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Polen

Geschichte Polens – wichtigste Ereignisse

MITTELALTER

Es gibt eine Legende von drei Vorfahren der slawischen Völker. Es gab drei Brüder: Lech, Czech und Rus, die zusammen mit ihren Stammen ihre ursprüngliche Siedlungen auf dem Gebiet der heutigen Ukraine zwischen den Flüssen Weichsel und Dnepr verliessen. Rus wanderte nach Osten, die zwei anderen wanderten dagegen zusammen mit ihren Völkern nach Westen. Lech blieb auf dem Flachland und gründete seine Stadt neben des Nestern eines weissen Adlers (der weisse Adler ist das Wappenzeichen Polens). Czech wanderte eher nach Süden.

Slawische Stämme kamen im 6. Jahrhundert nach Christus nach Polen. Die erste vom Stamm Polanie gegründete Stadt war Gnesen (Gniezno) die zusammen mit Posen die älteste Hauptstadt Polens ist. Dort hatte ihre Residenz die erste königliche Dynastie – die Piasten. Die Piasten stammen angeblich von dem mythischen Piast. Die Piasten herrschten in Polen bis 1370. Der Stamm Polanie bewohnte die westlichen Gebieten des heutigen Polens – Grosspolen. Dagegen war Krakau die wichtigste Siedlung des Stammes Wislanie.

966 In 966 wurde Mieszko I, (Angehöriger der Piasten Dynastie und der Gründer des polnischen Staates) getauft und heiratete die tschechische Prinzessin Dobrava. Danach wurde das bis damals heidnische Land christianisiert.
997 In 997 starb Bischof Adalbert. St. Adalbert der Bischof von Prag entschied sich dafür, den christlichen Glauben den heidnischen im Norden Polens lebenden Preussen zu bringen. Er gründete Danzig und wurde später im Laufe seiner Missionarstätigkeit ermordet. Seine Leiche wurde nach Gnesen gebracht. Erwurde der erste polnische Heilige und drei Jahre danach wurde in Gnesen das erste Erzbistum gegründet.
1025 In 1025 wurde Boleslaus der Tapfere als den König Polens gekrönt. Boleslaus begegnete Otto III dem Kaiser des HeiligenRömischen Reichs auf dem berühmten Treffen in Gnesen in 1000. Boleslaus starb ein Jahr nach seiner Krönung.
1038 – 1050 Zwischen 1038 und 1050 wurden Posen und Gnesen im Zuge der militären Angriffe vom tschechischen Herzog, der die in Gnesen aufbewahrte Reliquie von St. Adalbert gewinnen wollte, geplündert. Danach zog der königliche Hof von Kasimir dem Erneuerer nach Krakau um.
1109 In 1109 gewann Boleslaus Schiefmund III einige Schlachten gegen deutschen Truppen. Ihm gelang es auch grosse Teile Schlesiens und Pommerns an Polen anzuschliessen. Sein politischer Plan der Vorherrschaft auf dem Gebiet der westlichen Provinzen wurde noch nach dem zweiten Weltkrieg wiederholt, und zwar in einer Kampagne der Wiedergewinnung von den „ursprünglich“ polnischen Gebieten.
1226 In 1226 lud der mazowische Herzog Konrad den Deutschen Ritterorden nach Nordpolen ein. Auf diese Weise wollte der polnische Herzog Allierte im Kampf gegen die heidnischen Preussen (ein baltischer Stammen) gewinnen. Die Deutschen Ritter waren nicht sehr erfolgreich während des Kreuzzuges und es war erst in Polen (und auf dem Gebiet vom heutigen Kaliningrad), dass ihre Herrschaft aufblühte. Die deutschen Ritter wurden später eine grosse Gefahr für den gleichermassen expansiven polnischen Staat.
1241 Mongolen überfielen Polen in 1241 (nachdem sie Kiew und Russland zerstört hatten) und verwüsteten den südlichen Teil Polens. Sie wurden schliesslich in Schlesien gestoppt. In 1333 wurde Kasimir der Grosse III der König Polens und es begann das goldene Zeitalter des polnischen Mittelalters. Das Schloss Wawel wurde wiederaufgebaut und die Krakauer Universität wurde 1364 gegründet.
1333 In 1333 wurde Kasimir der Grosse III der König Polens und es begann das goldene Zeitalter des polnischen Mittelalters. Das Schloss Wawel wurde wiederaufgebaut und die Krakauer Universität wurde 1364 gegründet.
1386 In 1386 verbündeten sich die litauischen und polnischen Dynastien um der von den Deutschen Ritter dargestellten Gefahr gegenüberzustehen. Zwei unabhängige Staaten wurden von einem Herrscher aus der litauischen Dynastie Jagiellonen regiert. Die Residenz des Königs war Krakau.
1410 In 1410 fand bei Tannenberg (Grunwald) eine der grössten mittelalterlichen Schlachten statt. Damals verhinderte die verbündete polnisch-litauische Armee die Pläne der Deutschen Ritter. In 1466 wurde das Abkommen von Thorn (Torun) zwischen Polen und dem Deutschen Orden unterzeichnet. Schliesslich übernahm Polen Kontrolle über Preussen und Danzig (Gdansk).
1466 In 1466 wurde das Abkommen von Thorn (Torun) zwischen Polen und dem Deutschen Orden unterzeichnet. Schliesslich übernahm Polen Kontrol über Preussen und Danzig (Gdansk).

FRÜHES MODERNES ZEITALTER

1525 In 1525 wurde der Deutsche Ritterorden säkularisiert und wurde Vasall Polens. Hundert Jahre später gestattete der polnische König den Herzögen von Brandenburg das Recht nach Ostpreussen anzutreten, was 200 Jahre später zur Etablierung der enormen preussischen Macht führte.
1543 In 1543 fand die Kopernikanische Revolution statt. Der polnische Astronom Nikolaus Kopernikus publizierte „De Revolutionibus“, wo er die heliozentrische Theorie (das Konzept, dass die Erde sich um ihre Achse dreht und die Sonne einmal im Jahr umkreist) beschrieb. Im 16ten Jahrhundert war es noch weithin akzeptiert, dass die Erde das Zentrum des Weltalls war. Die heliozentrische Theorie wurde danach von Galileo Galileibewiesen.
1550 (ungefähr) Um etwa 1550 hatte Danzig mehr als 30,000 Bewohner, Krakau 15,000 Bewohner und Posen 5,000. Breslau (Wroclaw) 20,000 (Schlesien gehörte aber in dieser Zeit zur tschechischen Krone). Warschau war noch eine kleine Stadt in der Provinz Mazowien. Die Mehrheit des Aussenhandels wurde durch die Freistadt Danzig geführt. Der polnische Export bestand zu 70% aus Korn (Roggen) und zu 30% aus Vieh und Pelzen. Danzig war die einzige Stadt die Möbel, Uhren, Öfen und andere Wertgegenstände herstellte.
1569 In 1569 in Lublin: Das Königreich Polen und das Herzogtum Litauen formten einen Bund, die Ukraine war auch ein Teil Polens. Dieser Bund wurde zum grössten Staat Europas.
1587 In 1587 verlegte Sigismund Wasa III, der König von Schweden und gewählter König Polens die Hauptstadt und den königlichen Hof nach Warschau um näher zu Schweden und dem Zentrum des Staates zu sein.
1610 Bei der Schlacht bei Kluszyn 1610 wurde der russische Zar von Polen entthront. Ladislaus – der Sohn von König Sigismund wurde als Zar in Moskau gekrönt – es war der Zenit der polnischen Macht.. Was folgte war eine Reihe von Kriegen gegen Ukrainer, Kosaken, Schweden und Türken. 90% der staatlichen Geldmittel wurden für die Kriegsführung ausgegeben.
1652 In 1652 wurde die Liberum Veto Regel eingeführt. Es war ein Zeichen der Privilegien und Freiheit der polnischen Adligen. Ein einzelner Mann konnte ein Hindernis für die Durchführung jedes Gesetzentwurfs sein. Das politische System befand sich in einer anhaltenden Krise, deshalb experimentierte Polen mit einer republikanischen Regierungsform. Acht Prozent der Bevölkerung waren oft verarmte Adlige. Es wurde geschätzt, dass rund 120,000 Adlige kein Land oder Eigentum hatten.
1655 In 1655 begannen die schwedischen Kriege – die sogenannte schwedische Flut. König Karl X besetzte Warschau und Krakau. Warschau wurde vielmals erobert und zurückerobert. 80% der Stadtbevölkerung wurde ermordet. Tschenstochau verteidigte sich wie durch ein Wunder gegen die Schweden und schliesslich wurde Friedensabkommen in Oliwa in 1660 unterzeichnet.
1683 In 1683 fand die legendäre Schlacht bei Wien (die zweite Belagerung Wiens) statt. Dem polnischen König Johannes III Sobieski gelang es die Türken (unter Kommando von Kara Mustafa) niederzuschlagen und die belagerte Stadt zu retten. Das stoppte die Expansion der Ottomanen.
1721 In 1721 endete der Grosse Nördliche Krieg gegen Schweden. Obwohl Schweden besiegt wurde, wurde Polen abhängig von Russland.
1764 In 1764 wurde Stanislaus Poniatowski der König Polens. Er war ein aufgeklärter Herrscher, der erfolglos den Zerfall des Staates zu hindern versuchte.
1772 In 1772 fand die erste Teilung Polens statt: Grenzgebiete wurden von Russland, Preussen und Österreich besetzt.

MODERNES ZEITALTER
1791 In 1791 wurde die Verfassung vom 3. Mai von König Stanislaus Poniatowski bewilligt. Es war die zweite solche Errungenschaft, gleich nach der amerikanischen Verfassung. Der Thron wurde vererbbar und die Liberum Veto Regel wurde abgeschafft.
1794 In 1794 fand der Aufstand von Kosciuszko statt: Tadeusz Kosciusko führte schwierige Schlachten gegen die Russen und Preussen, im folgenden Jahr wurden Warschau und Krakau von Russland und Österreich erobert – es war die dritte Teilung Polens.
1807 In 1807 kam Napoleon Bonaparte nach Polen. Die Polen hofften auf seine Hilfe und unterstüzten seinen Angriff auf Russland. En Jahr später wurde das teilweise unabhängige Herzogtum Warschau gegründet.
1810 In 1810 wurde der bekannteste polnische Klavierspieler und Komponist Friedrich Chopin in Zelazowa Wola geboren.
1815 Nach 1830 musste er die letzten 18 Jahre seines Lebens im Exil verbringen. Nach der Niederlage Napoleons 1815 bei Waterloo kam das Zeitalter der Heiligen Allianz von Russland, Preussen und Österreich. Das Ziel dieses Bündnisses war alle radikalen Bewegungen zu bekämpfen. Zar Alexander I gab Polen eine Verfassung und gründete das sogenannte, von Russland regierte Warschauer Königstum.
1824 1824 ging der berühmte polnische Dichter Adam Mickiewicz ins Exil, er kam nie nach Polen zurück und starb 1855 auf der Krim.
1830 In 1830 fand der Novemberaufstand in Polen statt – der bewaffnete Aufstand gegen die russische Herrschaft wurde schliesslich im September 1831 niedergeschlagen.
1848 In 1848 wurde Warschau mit Wien durch die Eisenbahn verbunden. Im selben Jahr wurde im österreichischen Teil Polens die Leibeigenschaft abgeschafft.
1863 In 1863 fand in Polen der Januaraufstand gegen Russland statt.
1893 In 1893 wurde die Polnische Nationale Liga in Warschau gegründet.

20. JAHRHUNDERT
1914 1914 begann der erste Weltkrieg. Die meisten Schlachten wurden auf der östlichen Front geführt, auf dem späteren südlichen Gebiet Polens.
1918 In 1918 im November wurde in Polen ein unabhängiger Staat ausgerufen. Marschall Josef Pilsudski wurde das Staatsoberhaupt. Der junge Staat hatte fliessende Grenzen und musste eine Reihe von Kriegen, Unruhen und Aufstände beseitigen. Es gab damals die Tendenz Länder so gross wie möglich zu gestalten (historische und nationale Richtlinien).
1921 In 1920 fand das ‚Warschauer Wunder‘ statt, das polnische Heer verhinderte den Vormarsch der Bolschewiken nach Zentraleuropa. Polen gewann grosse Gebiete im Osten. Polen besetzte Vilnius und bekam eine Hälfte des österreichischen Schlesiens (der andere Teil wurde an die Tschechoslowakei angeschlossen). In 1921 wurde die moderne polnische Verfassung eingeführt. Polen war bis 1926 eine Republik. Die nationale Notenbank wurde reformiert, der Bergbau wurde in Schlesien entwickelt und der erste polnische Hafen wurde in Gdingen errichtet. Das Land war aber nicht stabil. Der erste polnische Präsident Gabriel Narutowicz wurde ein Jahr später in Warschau ermordet. Um die Ordnung wiederherzustellen organisierte Josef Pilsudski einen Putsch in 1926.
1939 Am 1. September 1939 begann mit der Bombardierung von Westerplatte in Danzig der Angriff Adolf Hitlers auf Polen. Der zweite Weltkrieg fing damit an. Die Sowjetunion griff Ostpolen am 17. September an. Innerhalb eines Monats wurde Polen besiegt. Diese Ereignisse waren das Ergebnis des Molotov-Ribbentrop Abkommens, das am 23. August unterzeichnet wurde. Das Abkommen legte die Zusammenarbeit Deutschlands und der Sowjetunion fest.
1943 Am 19. April 1943 fand der Aufstand im Warschauer Ghetto statt; es war ein heroischer, wenn auch hoffnungsloser Kampf der im kleinen Warschauer Ghetto belagerten Juden. Was folgte war die Massendeportation der Juden aus Warschau in die Konzentrationslager nach Treblinka und Auschwitz. Von den 450,000 Leuten, die ursprünglich das kleine Gebiet Ghettos bewohnten, überlebten nur 300. Das Gebiet des Ghettos wurde völlig vernichtet.
1944 In 1944, am 1. August beginnt der Warschauer Aufstand gegen die nationalsozialistischen Besatzer. Die Stadt kämpfte zwei Monate lang bis der ganze Widerstand nach zweieinhalb Monaten heftig unterdrückt wurde. Aus Rache wurde die ganze Stadt systematisch vernichtet und völlig verwüstet.
1945 In 1945 wurde Polen schliesslich von der sowjetischen Roten Armee befreit. Die Polnische Regierung kam aus London nach Polen zurück. Das Land wurde allerdings schrittweise von der Sowjetunion unterdrückt. Nach dem Potsdamer Abkommen veränderten sich die Grenzen Polens bedeutsam – das ganze Land wurde ungefähr 300-500 km nach Westen verschoben. Ursprünglich polnische Gebiete im Osten wurden an die Sowjetunion angeschlossen und die Polen aus Osten wurden in ursprünglich deutsche Städten im Westen: Breslau (Wroclaw), Danzig (Gdansk) und Stettin (Szczecin) umgesiedelt.
1955 In 1955 wurde der Warschauer Pakt unterzeichnet. Das Ziel dieser Organisation war gegen NATO anzutreten. Zu den Mitgliedern des Warschauer Pakts gehörten die Sowjetunion, die DDR, Polen, die Tschechoslowakei, Ungarn, Bulgarien und Rumänien. Albanien war nur kurze Zeit ein Mitglied. Der enorme Kulturpalast (Stalins Geschenk an Polen) wurde in der selben Zeit errichtet.
1956 In 1956 fanden grosse antisowjetische Unruhen in Posen statt. Das Zeitalter des sozialistischen Revisionismus begann und die Wahrheit über die Handlungen Stalins wurde enthüllt.
1967 In 1967 gaben die Rolling Stones im Kulturpalast in Warschau ein Konzert.
1978 In 1978, am 6. Oktober wurde der Bischof von Krakau, Karol Wojtyla zum Papst gewählt. Er wählte für sich den Namen Johannes Paul II. Er wurde der erste nicht italienische Papst seit dem 15. Jahrhundert. Sein Pontifikat war der Versuch die Kirche den Menschen näherzu bringen und es wurde von zahlreichen Pilgerreisen und von seiner Hochachtung für das Leben gekennzeichnet.
1980 In 1980 verbreitete sich ein kleiner Streik in Danzig auf das ganze Land. Die Gewerkschaft Solidarnosc entstand in der Danziger Werft. Die Bewegung hatte sowohl politische als auch ökonomische Ziele und plötzlich gewann Sie erstaunliche 10 Millionen Mitglieder. Lech Walesa, ein junger Elektriker war der Leiter der Bewegung und wurde in 1983 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
1981 In 1981, am 13. Dezember wurde das Kriegsrecht vom kommunistischen Präsident General Wojciech Jaruzelski ausgerufen. Eine Ausgangssperre wurde eingeführt und die Armee übernahm die Kontrolle über das Land. Es begann die Zeit der Verfolgungen in Polen, das soziale und öffentliches Leben wurde unterdrückt. Kommunistische Behörden erklärten später, dass es nötig war um die Sowjetunion davon abzuhalten Polen anzugreifen. Man fürchtete, dass es dieselbe Situation wie in der Tschechoslowakei in 1968 geben konnte.
1989 In 1989 fingen die Verhandlungen am „Runden Tisch“ an und die kommunistische Partei wurde dazu gezwungen freie Wahlen zuzulassen. Das Ergebnis der Wahlen war überwältigender Sieg der nichtkommunistischen, von Lech Walesa und Tadeusz Mazowiecki geleiteten Partei Solidarnosc. Alle neuen Abgeordneten waren Kandidaten der Solidarnosc. Mazowiecki wurde der erste Premierminister Polens seit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Ein Jahr später wurde Lech Walesa zum Präsident gewählt. Er regierte nur eine Amtsperiode und wurde vom ehemaligen Mitglied der Kommunistischen Partei Polens Aleksander Kwasniewski abgelöst. Die ehemaligen Kommunisten formten eine neue Partei: SLD (Sozialdemokratische Allianz). Kwasniewski war sehr populär und regierte zwei Amtsperioden (längste Amtszeit, die von der polnischen Verfassung zugelassen ist) hindurch.
1991 Im November 2006 wurde Lech Kaczynski (aus einer Rechtspartei) Präsident. 1991 wurde der Warschauer Pakt aufgelöst, das Zeitalter des kalten Krieges wurde beendet.
1998 In 1998 schloss sich Polen dem NATO Pakt an. Das war aber erst der erste Schritt nach Westen.
2004 Am 1. Mai 2004 wurde Polen Mitglied der Europäischen Union, zusammen mit neun anderen Länder. Es ist schwer vorauszusehen, wie die Zukunft Polens in Europa wird. Polen spielte immer eine bemerkenswerte aber auch leidvolle Rolle in der Geschichte Europas. Die Mehrheit der Bevölkerung Europas unterstützt die Idee der Europäischen Union und wir können nur darauf hoffen, dass Sie erfolgreich und nützlich für die Welt wird.
2005 Am 2. April 2005 leidete mit Polen die ganze Welt, als der polnische Papst Johannes Paul II in Rom starb. In 2004 und kurz vor seinem Tode von zahlreichen Krankheiten geplagt, entschied er sich trotzdem dagegen, sein Pontifikat zu beenden. Bis zu seinem Tod beeinflusste er Millionen auf der ganzen Welt, auch Nichtkatholiken dadurch, dass er ihnen seine Liebe und den Glauben an das Leben zeigte. Die Welt zeigte ihren Kummer in den letzten Stunden des Leben dieses bemerkenswerten Menschen. Millionen sassen vor den Fernsehern und Radios um neue Nachrichten zu hören. Papst Johannes Paul II war ein dermassen besonderer Mensch, dass der neue Papst Benedikt XVI schon Schritte unternahm, den polnischen Papst selig zu sprechen.
2005 Im Oktober 2005 schlug Rechtspolitiker Lech Kaczynski, der ehemalige Bürgermeister Warschaus und Kandidaten der Liberalen – Donald Tusk in der Präsidentschaftswahl.

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